Gospel and More

Willkommen auf der Seite "Spirit of Change" mit Texten zu den schönen Erlebnissen des Chores, der Gospel and More im Programm und viel Freude und Gemeinschaft im Konzept hat. 

Hier und auf der Folgeseite "Spirit of Change 2" finden Erlebnisberichte und Videos des Chores. Viel Spaß!

Kleiner Ostergruß aus unserer Isolation heraus. Gemeinschaft mal anders!
Foto: Ralph Fritze

...Um zwanzig Minuten nach acht strömen immer noch Menschen in die Frankfurter Festhalle. Der Gewitterguss ist vergessen, die Hitze kehrt zurück. Der deutschiranische Komponist Ramin Djawadi, der die Musik zur Serie „Game of Thrones“ geschrieben hat, wird gleich mit dem Folkwang Kammerorchester aus Essen und dem Chor „Spirit of Change“ aus Köln die „Game of Thrones Live Concert Experience“ aufführen. ...

Axel Weidemann, Frankrfurther Allgemeine Auszug

Endlich wieder Herzklopfen

Vor Auftritten spüre ich immer noch eine positive, konzentrierte Spannung, doch längst keine Aufregung mehr. Ob wir in großen Hallen vor Zehntausend Menschen singen, mit echten Stars zusammenarbeiten oder einen Gottesdienst mitgestalten, mein Ruhepuls bleibt gelassen.

Und doch stehe ich jetzt hier und all das ist wieder da. Mein Herz rast, mein Magen grummelt und mein Hals ist ganz trocken. Die Ansprache des Gastgebers, der auf den hohen Anspruch verweist, den sein Haus an einen Chor hat, der hier singen darf, der Hinweis auf den Haus- Chor*, der sonst an dieser Stelle die Messe begleitet, all das kann es nicht sein. Das sind wir gewöhnt.

Es muss wohl genau dieses Haus sein, welches im tiefsten Sinne das Herz einer Stadt ist, was mein eigenes Herz zum Pochen bringt.

Wir verlassen das Dachgeschoss mit seinen wunderbaren Fenstern, dem spitzen Giebel und dem warmen Licht, gehen eine alte Treppe hinunter. Durch die Buntglasscheiben erahnen wir das pulsierende Leben auf dem Vorplatz. Hier drinnen werde ich immer stiller.

Der Weg führt durch die große Sakristei in den kalten Kirchenraum. Wartend stehen wir auf den alten Steinplatten. Wer mag hier schon alles gewandelt sein. Ein schmiedeeisernes Gitter öffnet sich und hinein in das sich über uns wölbende Kunstwerk der Hochgotik.   

Es ist kühl, obwohl es Sommer ist, das Licht schimmert auf dem goldenen Schrein, der hinter dem Hochaltar prangt, während wir uns einen Platz unterhalb des reich verzierten Chorgestühls suchen.

Meine Aufregung legt sich nicht. Ich bin ergriffen, voller Furcht und Freude. Der Gottesdienst beginnt, der Priester hebt an, meine Hände sind ganz kalt.

Als wir uns zum ersten Lied erheben, weiß ich immer noch nicht, ob sich ein Ton aus meiner Kehle lösen wird. Dazu kommt die schwierige Akustik.

Dann hebt der Chorleiter die Hand, verharrt für Sekundenbruchteile in der Luft, die Spannung steigt, mein Herz schlägt schneller, doch dann siegt die Erfahrung und als sich die ersten Töne in das hohe Gewölbe schwingen, bin ich ganz da. Ich bin ja nicht alleine. Da sind all die wunderbaren Stimmen meiner Mitsänger/ innen, die das Einzelne zu diesem zauberhaften Ganzen sammeln, dem Chorgesang. Und wo könnte er schöner schwingen als hier in unserem lieben Dom zu Kölle. Hier, in der Tiefe aller Geheimnisse, dem schönen Dreikönigsschrein, dessen „Erwerb“, so wollen wir es wohlwollend nennen, die Stadt Köln als Pilgerstätte so viel an Ansehen, Freiheit, Eigenständigkeit und Reichtum zu verdanken hat.

Aber für alle, denen ein kölsches Herz in der Brust schlägt, ist der Dom ja soviel mehr und das war es wohl, was mich so ungewohnt ergriffen hat.

Als der schön gestaltete Gottesdienst, zu dem die Auswahl der ruhigen, kontemplativen Stücke durch unseren Chorleiter Michael Hesseler sehr gut passte, sich dem Ende neigte, prozessierte die Gemeinde unter Weihrauchschwaden und Orgelklang festlich hinüber zu der Schmuckmadonna. Dort sangen wir das passende Stück “Hail Holy Queen“.

Zum Schluss versammelten wir uns in der Sakristei und erwarteten das abschließende Urteil. Der sehr gestrenge Gastgeber wartete, bis alle ganz still waren und seine Miene war sehr ernst dabei. Dann sagte er:“ Sucht euch einen neuen Termin aus.“ Alle warteten. „Habt ihr das verstanden, ihr dürft wiederkommen! Das war wirklich sehr schön!“

Aufatmen, Vorfreude, Begeisterung.

Bei einem lustigen Zusammensitzen im Brauhaus gegenüber fiel die Anspannung endgültig ab und ich wusste, dass dies eines der Highlights in meinem Chorleben bleiben würde. Da der Gottesdienst im Domradio mit Bild und Ton übertragen wurde und auch in der Mediathek zu sehen ist, konnte ich das Erlebte noch einmal in Ruhe genießen.

Freunde, die zurzeit einige Jahre in China leben und regelmäßig Messen im Domradio verfolgen, weil es in China oft eine lange Reise zur nächsten Kirche erfordert, machten wir eine echte Freude.

Das war vor zwei Jahren. Dieses Jahr im November hatten wir wieder das Vergnügen im Dom zu singen. Meine Aufregung war wieder da. Wie auch nicht, wenn man mitten im Herzen einer Stadt die schönsten Lieder singen darf. Und das, in unserem lieben Dömchen.

*beim Haus-Chor handelt es sich natürlich um den Domchor

Wen das neugierig gemacht hat, der hat am          die Gelegenheit den Chor „Spirit of Change“ mit Psalm-  und Evensongs um                Uhr beim Gottesdienst live am Dreikönigsschrein zu erleben.

Sternenstaub und Gänsebraten

Heute habe ich meinen weißen Chorschal gewaschen. Ich hatte ihn nach dem Auftritt in meiner Tasche gelassen. Er lag neben Noten, die eine Geschichte erzählen. Weihnachtlich und besinnlich, hoch dann wieder tief. Ein paar Halsbonbons, ein wenig Glitzer, wo der wohl herkommt, wie Sternenstaub, ein wenig Adventsgefühl- übriggeblieben.  Der Schal lag zuunterst. Vergessen.

Nicht so schlimm. Er müffelt nicht. Das Singen in Kirchen ist selten schweißtreibend. Ausgefallene, überforderte oder defekte Heizanlagen zählen neben den schwierigen akustischen Gegebenheiten in vielen Gotteshäusern eher zum Alltag eines Kirchenchorsängers.

Dafür wird man mit interessanter Architektur, durch Buntglasfenster fallendes Licht und manchem Kunstwerk schon bei der Probenarbeit verwöhnt. 

Viel Zeit und Arbeit stecken Chorleiter, Techniker und Mitglieder der Band unter der Leitung von Klangmeister Wilfried Venedy in die Perfektion der jeweiligen akustischen Begebenheiten und füllt sich der Kirchenraum mit Menschen, wird auch die schlimmste Kälte gemindert.

Gut gefüllt war die Porzer Pfarrkirche St. Josef gleich an zwei Aufführungen der „Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens als Hörspiel im Advent. Kuschelig warm wurde es nicht gerade, aber im Herzen wurde es dafür ganz weihnachtlich.

„Spirit of Change“ und der Jugendchor „Young Spirits“ gaben die Geschichte von Dickens als Singspiel. Eine Herausforderung war das schnelle Singen von deutschen Texten, gegen die Akustik des Kirchenraumes.  Doch wir konnten auf das Coaching von Melanie Wirtz zurückgreifen, welches während eines unserer Probenwochenenden in Oberwesel in den Probenplan eingebaut worden war.

In dem Hörspiel las sie zusammen mit Sprecher Thomas Friebe fesselnd und anspruchsvoll die Dialoge und Erzählpassagen. Es gab Momente zum Schmunzeln und solche zum Weinen. Viele nachdenkliche und vielleicht auch gruselige Augenblicke. Schließlich begegnen dem Geizhals und Fiesling Scrooge drei Geister, die ihn auf den rechten Weg zurückbringen wollen. 

Klanglich abgerundet wurde das vorweihnachtliche Erlebnis von der Haus- und Hofband von Spirit of Change und dem Pfarrorchester von St. Josef. unter der Leitung von Kantor Michael Hesseler  

Als Hintergrund auf großer Leinwand malten die Illustrationen von Robert Ingpen das Geschehen mit bunten Farben aus. Die Weihnachtsgans sah wirklich lecker aus.

Die Zuschauer waren begeistert und spendeten dem Zusammenspiel so Vieler enthusiastischen Applaus, erhebten sich von den Sitzen. Alle gingen mit weihnachtlichen Gefühlen hinaus in den Winterabend.

Der weiße Schal wird jetzt in meiner Chorkiste verstaut und wartet auf den nächsten festlichen Auftritt.

Kennen wir noch den Geist der Weihnacht?*

Wir sitzen auf unseren neuen Chor- Klappkisten und lauschen Pfarrer Dr. Rolf Theobold und Elisabeth Uhlenbroch- Bläser im Zwiegespräch.

Aber es scheint nur auf den ersten Blick so. Schließt man die Augen und lauscht nur den Stimmen, dann knurrt da nicht mehr der Pfarrer, sondern der alte Geizhals Scrooge und spricht nicht wie mit Engelszungen die Gemeindereferentin, sondern man hört das Flehen des kleinen Tim, der scheinbar Unverbesserliche, möge doch den Geist der Weihnacht atmen. Doch der muss zuerst die drei Geister sehen, die ihm arg zusetzen und ihn am Ende retten.

Diesen schönen Brückenschlag von unserem Weihnachtshörspiel zu der 40. Zündorfer Gospelnacht schlagen die beiden liturgischen Leiter in diesem ökumenischen Gottesdienst in Texten und kleinen Theatereinlagen. Sie fragen sich und uns, ob wir noch den Geist der Weihnacht kennen.

Die Kirche St. Mariae Geburt in Zündorf ist an diesem Abend brechend voll.

Es liegt Weihnachten in der Luft. Spirit of Change und Band und die Young Spirits singen Stücke aus dem Hörspiel „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Dickens, Gospel und Weihnachtslieder.

Nachdem Pfarrer Theobold und Frau Uhlenbroch- Bläser Pfarrer Rheins gedachten, der so lange die Gospelnächte mitgestaltet hatte, fiel es zunächst sehr bewegt, schwer, wieder konzentriert zu singen. Doch bei den Weihnachtsliedern unterstützte die Gemeinde nach Leibeskräften und ein schönes Adventssingen füllte den Kirchenraum. Bei „Oh Happy Day“ sprang der Funke endgültig über.

Gerne wurde da für den guten Zweck, diesmal „die Tafel“ gespendet.

*Thema der 40.Zündorfer Gospelnacht

 Rawhide* Oder jetzt schließt sich der Kreis

 „Wir sind heute hier, schade, dass ihr nicht dabei seid.“ Das war die erste Nachricht an alle Kranken und Daheim gebliebenen von der Überraschungsweihnachtsparty des Chores.

Leider gehörte ich dazu, weshalb ich nur anhand der schönen Fotos und Filme über diesen Abend berichten kann, den uns unsere lieben Chorfreunde zum Trost zuschickten.

Wieder wusste bis auf das Vorbereitungsteam niemand, wohin die diesjährige Weihnachtsfeier gehen würde. Nur dass wir uns sportlich- elegant kleiden sollten.

Sofort begann das schöne Ritual der Spekulationen. Wir überschlugen uns mit unseren Ideen. Ich glaube, wir lagen alle falsch.

Als das Geheimnis gelüftet wurde trudelten Fotos aus Elspe ein. Die Weihnachtsdinnershow also!

4- Gang Menü, Servicepersonal im Westernlook, irdene Gefäße mit köstlichsten Speisen vom Lagerfeuer, (stelle ich mir jedenfalls so vor) zubereitet von bärtigen Cowboys, dazu eine Show von Artisten, Musikern, Schauspielern und Stuntmen.

Na, da verpasste ich ja richtig was.

Den ganzen Abend über trudelten weitere Fotos ein, so dass ich beinahe das Gefühl hatte, dabei zu sein.  Begeisterung und Spaß sprangen förmlich aus dem Zelluloid. Nach der zweistündigen Show ging es weiter bei der Aftershowparty im Saloon!

Anscheinend haben die Verantwortlichen in Elspe unseren Hörspielabend verfolgt, denn sie griffen das Thema „Christmas Carol“ auf und bauten das Ganze in eine Westernkulisse mit Schlägerei, Tanz und sogar brennenden Pferden ein.

Da war er wieder, der alte Geizhals Scrooge. Ich zitiere mich mal selber: „Wer glaubt, die Weihnachtsgeschichte schon in all ihren Fassungen gelesen oder gesehen zu haben, …, der irrt.“ *

In diesem Sinne freuen wir uns auf ein neues, aufregendes Chor-Jahr mit Spirit of Change und Band und den Young Spirits.

Kerstin Surra

*Westernsong von Frankie Laine

*aus dem letzten Pfarrbrief „Die Geister der Weihnacht“

Die Geister der Weihnacht

Auch wenn wir es uns fast nicht vorstellen können, das nächste Weihnachtsfest steht schon vor der Tür. Natürlich wollen wir jetzt erst einmal den kommenden Sommer genießen, aber die Vorfreude ist doch die Schönste und wer Printen im August essen kann, der darf sich auch im Mai auf den geschmückten Baum freuen. Den ohne Bänder, aber mit vielen Kerzen.

Es bedarf ja nicht viel, um dieses besondere, weihnachtliche Gefühl in uns zu erwecken, welches wir seit Kindertagen schlummernd spüren. Der Duft nach Tann und Zimt, die angeschlagene Saite eines Weihnachtsliedes oder die alten Geschichten von Hoffnung und Vergebung.

Einstimmung auf das Fest, Besinnung und Erinnerung an kindliche Freude und weites Herz durch den Zauber der Musik. „Spirit of Change“, Gospelchor unter der Leitung von Michael Hesseler samt Band und das Pfarrorchester St. Josef nehmen sich dieses Auftrages jedes Jahr mit seinem schon zur lieben Tradition gewordenen Weihnachtskonzertes in der Adventszeit an.

Wenn Altbekanntes, Liebgewonnenes und etwas Neues aufeinander treffen, zündet ein Funke. Das dachte sich vielleicht auch unser Chorleiter, als er uns seinen Plan für das diesjährige Adventsfestival vorstellte.

Wie könnten wir uns besser auf das Fest der Feste einstellen, als mit der Dickensschen Weihnachtsgeschichte. Denn wer kennt sie nicht, die drei Geister der Weihnacht, den, der vorherigen, den der gegenwärtigen und den gruseligsten, den der kommenden Weihnacht. Denn für Scrooge, den alten Misanthropen, der schlechtgelaunt und Menschenverachtend von den drei Geistern in die Mangel genommen wird, um sich noch schnell zu bessern, bevor es zu spät ist, sieht es viele Seiten lang nicht gut aus. Doch wir können auf ein Happy End hoffen. 

Wer glaubt, die Weihnachtsgeschichte schon in all ihren Fassungen gelesen oder gesehen zu haben, in einem der vielen Filme oder dem liebevoll gemachten Muppets- Film zum Beispiel, der wird eines Besseren belehrt.

Genauso wie ich, als langjähriges Chormitglied des Gospelchores „Spirit of Change“ stets aufs Neue erfahren darf, dass unserem Chorleiter Michael Hesseler immer wieder ein, aufregendes Chorprojekt einfällt, um uns zu überraschen.

Falls nicht gerade eine Produktion wie unsere letzte wunderbare Reise in die phantastische  Welt von „Games of Thrones“ dazwischen kommt, bei der wir als Chor bei der Europatournee 2018 vor ausverkauften Hallen mit dem Komponisten Ramin Djawadi arbeiten durften.

Vor den ausgewählten Filmszenen auf großer Leinwand sangen wir neben Solisten und dem „Folkwang Kammerorchester“ in umwerfender Kulisse und erlebten die Begeisterung der hingebungsvollen Fans der Serie und der Filmmusik. Was vor allen Dingen inspirierte, war das Zusammenspiel verschiedener Kunstformen zu einem harmonischen Ganzen, welches die Phantasie beflügelte und unsere chorischen Grenzen erweiterte.

Unser Weihnachtsprojekt, wer hätte es nach dieser langen Vorrede nicht erraten, dreht sich dieses Jahr also um die Weihnachtsgeschichte aus Dickens Feder im Vielklang von Ton, Gesang und Bild.

Als Hörspiel oder vielmehr einem Zusammenspiel aus Chor, Orchester, Sprecher und Erzählerin ergänzt durch die phantastischen Illustrationen des australischen Zeichners und Designers Robert Ingpen, der uns freundlicher Weise die Lizenz zur Verwendung seiner Bilder zur Verfügung stellt.

Seine Kunstwerke schmücken zahlreiche Märchen- und Phantasiegeschichten und verzaubern den Leser bei der Betrachtung und nun auch das erfreute Publikum in Porz!

Zu der simultan laufenden Beamershow sind in den Sprechrollen die Stimmen von Thomas Friebe, bekannt aus „Wer wird Millionär“ und zahlreichen anderen TV- Produktionen, sowie Melanie Wirz, Diplom- Sprecherin und Coach der RTL- Moderatoren als Erzählerin zu hören.

Musikalisch wird das Geschehen von „Spirit of Change“ und Band zu einem verzaubernden Ganzen versponnen. Bekannte Weihnachtslieder, stimmen uns am ersten Adventswochenende und zur Gospelnacht am 20.12 auf die besinnliche Weihnachtszeit ein.

Wer jetzt noch keine Lust auf Lichterglanz und Tannenduft verspürt, dem hilft auf jeden Fall der Besuch unserer Adventskonzerte. Wen auch das kalt lässt, nun ja, das ist nachzulesen bei Dickens.

Aber enden wir lieber mit den schönen Worten von Charles Dickens:“ Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.“

Mit vorweihnachtlichen Grüßen

Kerstin Surra

 

Das Chor- Jahr von „Spirit of Change“ und „Young Spirits“ neigt sich ins letzte Viertel. Ein schöner Moment, um an das Zurückliegende zu denken und sich auf das Kommende zu freuen.

Bis Weihnachten dauert es gar nicht mehr so lange, aber diese Wochen sind randvoll mit schönen Chorprojekten. Angefangen mit der Chorvesper im Dom am 10.11, 18.00 Uhr, die von Spirit of Change mit Choral Evensongs begleitet wird, über die gemeinsamen Auftritte von Spirit of Change und Young Spirits wie die Weihnachtsgospelnacht am 20.12 und der konzertanten Aufführung der „Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens mit den Sprechern Thomas Friebe und Melanie Wirtz, Orchester, Band und Chor ergänzt durch die Illustrationen des australischen Zeichners und Designers Robert Ingpen am 30.11 um 16.00 und um 19.00 Uhr.

Am 24.12. singt Spirit of Change zum Abschluss des Chorjahres in der Weihnachtsmesse. Termine und Ort werden noch genannt.

Soweit die freudige Vorausschau.

Blicken wir zurück, dann fällt zuerst das 2. „Mitsing- Konzert“ „Sing!“ im Dechant- Scheben- Haus von Chor und Band ein. In unseren bunten Chorhemden standen wir vor einem gespannten Publikum, das seinen Blick auf die große Leinwand gewandt hatte, auf dem die Texte des gemischten Repertoires erschienen, mit dem wir den Saal an diesem Abend zum Mitsingen aufforderten. Und es war bestimmt für Jeden etwas dabei. Wer bei den „üblichen Verdächtigen“ wie „Don´t stop me now“ von „Queen“ oder unserem beliebtem ABBA- Medley mit Choreo nicht vom Stuhl gerissen wurde, nun, der freute sich vielleicht über unsere Gospeleinlagen oder die alten, kölschen Lieder, die so manchen zum Mitschunkeln anregten. Wir auf der Bühne jedenfalls konnten es nicht lassen, hakten uns spontan unter und schunkelten, als wäre schon Februar.  Aber ins kalte Wasser wurde keiner geschmissen.

Das Publikum wurde zuerst von unserem Chorleiter mit kleinen Backroundchor- Einlagen warm geübt. Ob man nur den Refrain oder das ganze Lied mitsang, das lag dann an Stimmung und Temperament. Bei einem kleinen Umtrunk klang der Abend bei Gesprächen und in lockerer Stimmung aus.

Ein ganz schönes Programm wird also im Laufe eines Chorjahres von uns absolviert. Natürlich müssen wir neben den schönen Auftritten auch ab- und zu mal üben. Das geschieht jeden Donnerstag zwischen 20.00 und 22.00 Uhr. Doch das reicht natürlich nicht. Im Herbst verbringen wir von Spirit of Change und der Spirit of Change Band deshalb stets ein schönes, arbeitsreiches und feierfreudiges Probenwochenende in Oberwesel. Von Freitagabend bis Sonntagmittag wird zusammen oder in Kleingruppen geprobt. Nicht nur arbeiten wir an unserem Liedgut, sondern auch an unserer Gesangstechnik mit wechselnden Stimmbildern und an der Choreografie mit Choreografen. Diesmal hat Letzteres ein Chormitglied übernommen und gleich noch eine neue Choreografie für uns erstellt und mit uns eingeübt.

Die Abwechslung und Bewegung tat gut, denn die Probenarbeit war wie immer intensiv und konzentriert, es sei denn, der Blick aus dem großen Probenraum schweifte aus den Panoramafenstern hinüber zu den sonnengetränkten Weinbergen, die unseren Blick gänzlich ausfüllten. Hauptsache, der Chorleiter Michael Hesseler bemerkt es nicht, sonst kommt „die Tante aus Marocco“.

Dieses Mal hatten wir wieder besonders viel Glück mit dem Wetter. Es war herrlich warm und der Herbst rotgolden.

In der Mittagspause am Samstag blieb nach einem leckeren Herbergsmittagsessen noch Zeit für einen schönen Spaziergang durch den wundervollen „Indian Summer“, den gefärbten Wald oder hinauf zur Burg Schönburg, ein echtes Schmuckstück, welches über Rhein und der mittelalterlichen Stadt im Tal, thront. Abends zwischen einer gemütlichen Weinprobe und ausgelassenem Tanz, gingen wir gemeinsam zur Burg um den besten Blick auf das Spektakel „Rhein in Flammen“ zu haben.

Die jungen Sänger von Young Spirits freuen sich schon auf das Frühjahr. Denn dann findet das Probenwochenende für den Kinder- und Jugendchor in Oberwesel statt. Doch statt Weinprobe gibt es natürlich Schnitzeljagt oder Nachtwanderung wie bei der letzten gemeinsamen Reise. Das Proben kommt nicht zu kurz, aber der Spaß steht im Vordergrund. Das Ergebnis der intensiven Arbeit an Gesang und Tanz bereitet den Kids sichtlich Freude und das Rahmenprogramm schafft Bewegung und gemeinsames Erleben.

Das gilt übrigens für alle, die nach Oberwesel fahren, für Auftritte proben und das gelernte auf großer Bühne oder im runden Kirchenraum präsentieren. Das vielfältige Erleben von Arbeit und Freude macht aus uns eine fröhliche Gemeinschaft, die diese Freude gerne mit den Zuhörern teilt. Hoffentlich springt dieser Funke, den wir oft im Chorraum spüren, auf alle die uns lauschend zugeneigt sind, über und bringt die Muskeln die es braucht zum Singen, zum Vibrieren, bis man gar nicht anders kann, als  „Sing! Sing! Sing!“.   

 

Kerstin Surra

Probenwochenende der „Gospel Kids“ in Oberwesel

Der erst im Januar 2016 gegründete Kinder- und Jugendchor „Gospel Kids“ unter der Leitung von Chorleiter und Kantor Michael Hesseler hat in dieser kurzen Zeit eine erstaunliche Entwicklung erlebt und ist zu einer echten Gemeinschaft zusammen gewachsen. Das singen von Gospels und zeitgenössischen Stücken bereitet Freude pur. Erste Auftritte wurden begeistert aufgenommen.

Was lag also näher, als diesen Spirit während einer kleinen Reise zu verfestigen?! 

Am 30. Juni dieses Jahres stiegen 17 Kids im Alter zwischen 10 und 16 Jahren mit sieben Betreuern in den Bus nach Oberwesel, um in der dortigen Jugendherberge ihr erstes gemeinsames Probenwochenende zu verbringen.

Auf der Busfahrt wurden schon erste Lieder angestimmt und gute Stimmung aufgebaut. Die Betreuer lehnten sich erst einmal entspannt in ihren Sitzen zurück. Solche Kids machen Laune.

Es gab noch genug zu tun, denn Petra Gloge, Roswitha Hesseler, Sascha Axmann, Ralph Fritze und ich hatten sich ein abwechslungsreiches Programm ausgedacht, um die Kinder und Jugendlichen gleichermaßen darüber hinweg zu trösten, dass die Handys zu Hause gelassen werden sollten.

Da nicht nur das Programm, sondern auch das Wetter abwechslungsreich zu werden versprach, war Improvisation und gute Vorbereitung von Nöten.

Einige der Kids kannten die Location schon von vorherigen Familienwochenenden, die der Gospelchor „Spirit of Change“ hier alle zwei Jahre verbringt. Für diejenigen, die zum ersten Mal aus den Fenstern ihrer Zimmer schauten, gab es eine schöne Überraschung.

Die Jugendherberge thront hoch über einem der schönsten Abschnitte des Rheintales, mit Blick auf die Burg Schönburg und die sie umgebenden Weinberge. Ein idealer Ort, um kreativ und entspannt eine tolle Zeit zu haben.

Am Abend ging es auch gleich mit einer kleinen Probeneinheit los. Dann stand der Spaß auf dem Programm. Für Bewegung sorgte Petra Gloge mit freundlicher Unterstützung des Betreuerteams bei einer Rallye durch das ganze Haus. Eine Mischung aus Quiz, Geschicklichkeitsübungen und die möglichst schnelle Suche nach der nächsten Aufgabe brachte die Kids auf Trapp. Die Farbe von Gummibärchen zu raten (durch Probieren) oder zwanzig Sekunden auf einem Bein balancieren und dabei ein Lied zu singen, kein Problem. Müde fielen anschließend alle in ihre Betten. Traumzeit.  

Der nächste Tag war eine Mischung aus musikalischen Einheiten und vielen kleinen Pausen, in denen die Kinder sich zum Beispiel eine Stunde im Hauseigenen Schwimmbad austoben konnten. Eine Burgbesichtigung rundete den Vormittag auf spannende Weise ab.

Für eine gelungene Mischung aus konzentrierter Arbeit am Gesang und entspannender Bewegung durch Tanz sorgten Chorleiter Michael Hesseler und Tanzpädagogin Lisa Jackowetz, von der Porzer Ballettschule Köln-Porz. Die Choreografien von Lisa Jackowetz  zu den erlernten Gesangsnummern passten bis in die Fingerspitzen und untermalten die Musik mit einprägsamen Moves.

Abends wurde trotz einsetzenden Regens gegrillt. Roswitha Hesseler machte es den Kids auf einer geschützten Terrasse mit Blick ins Grüne gemütlich. Eine Wurst auf der Gabel, dabei in die Regenverhangenen Weinberge schauen und Quatsch machen. Was gibt es besseres? Danach gemeinsam um einen Tisch versammelt Spiele spielen und Gruselgeschichten erzählen, natürlich!

Ralph Fritze führte in die hohe Kunst des sicheren und verantwortungsvollen Fackeln-  Tragens ein. Das war wichtig für die geplante Nachtwanderung, die trotz leichten Nieselregens stattfinden sollte.  Die Kids waren da hart im Nehmen. Einige von ihnen halfen auch dabei, den Weg der geplanten Wanderung zu „präparieren“.

Hinaus ging es in die Nacht, mit aufgestellten Nackenhaaren, versteht sich, denn diese Wanderung stand unter dem Motto: Gruselwanderung. Die Gruseleffekte wurden von den Kids zum Teil belustig, zum Teil freudig erschrocken aufgenommen. Ein Feuerwerk am Rheinufer wurde zwar nicht vom Betreuerteam vorbereitet, aber gern ins Programm aufgenommen.

Von Fackeln gruselig erleuchtet, las ich passende Geistergeschichten aus eigener Feder von im Regen langsam verwaschenem Manuskript vor. Die Kids hielten tapfer durch. Kreativ erschreckten sie sich auf dem Rückweg gegenseitig.

Der nächste Tag klang nach einer letzten gelungenen Probeneinheit, bei der das gelernte von Sascha  Axmann in seinem mitgebrachten „Studio“ auf MP3 aufgenommen wurde und einem Mittagessen aus.

Begeistert und aufgeschlossen wandelten die Kids das Gelernte in der 36. Gospelnacht vom 07.07. in der Pauluskirche in pure Freude um.  

Wer jetzt Lust bekommen hat, mit zu machen, und zwischen 8 und 16 Jahren alt ist, kann sich beim Seelsorgebereichskantor Micheal Hesseler melden.

Die Proben finden jeden Samstag von 11.30 bis 12.30 in Pfarrzentren des Seelsorgebereichs statt.

Kerstin Surra

„Spirit of Change“ fliegt zum internationalen Adventssingen in Wien 2018

Nur einer von vielen unvergesslichen Höhepunkten in diesem, für den Chor so ereignisreichen Jubiläumsjahr 2018. Aber ein besonders festlicher was Rahmen und Anlass betraf.

Dass die Reise auch noch in der Adventszeit stattfand, war das vorweihnachtliche i- Tüpfelchen im Monat Dezember und innere und äußere Vorbereitung auf die schönste Zeit des Jahres.  

In der Vorweihnachtszeit lädt Wien Chöre aus aller Welt zum internationalen Adventssingen im Rathaus ein. Ein buntes Programm wartet auf die teilnehmenden Chöre und ihre Begleiter.

Wir landeten Donnerstagmittag nach einem turbulenten Flug auf dem Wiener Flughafen und wurden gleich von unserem netten Betreuer empfangen, der uns die nächsten Tage durch Wien und von Auftritt zu Auftritt begleiten sollte.

Mit unserem „Tour- Bus“ fuhren wir als Erstes durch nieselndes  „Willkommenswetter“ zum Naschmarkt.

Hier hatten wir Zeit, um die Spezereien zu bewundern, die links und rechts in engen Gassen vor kleinen, gemütlichen Restaurants und Ständen ausgebreitet waren. Fisch und Meeresgetier, Fleisch und Knabbereien. Das hungrige und verfrorene Herz fand Trost.

Beim gemeinschaftlichen Abendessen feierten wir Nikolaus unterm Tannenbaum, mit einem ersten Warmsingen.

Während der halb- tägigen Stadtrundfahrt bei aufklarendem Wetter am nächsten Morgen gab es Highlight- Sightseeing und Anekdoten in breitestem Wienerisch mit typischem Witz und Charme versehen.

Zum Mittagessen kehrten wir in das Restaurant „Wiener Rathauskeller“ ein. In einem der vielen prächtigen Gewölbe wurde uns zusammen mit anderen Chören, die am Festival teilnahmen, ein Essen und eine Begrüßungsansprache von offizieller Seite kredenzt.  

Im Haus „Wieden“, einem Seniorenheim, packte der Chor seine schönsten Stücke aus und zauberte vor seligem Publikum Adventsstimmung in den nachmittäglichen Kaffeeklatsch.

Der Abend stand uns zur freien Verfügung und natürlich nutzen ihn die meisten von uns, um mindestens einen der schönsten Weihnachtsmärkte Wiens zu besuchen. Der Christkindlmarkt vor dem Rathaus sollte es schon sein. Er beeindruckte mit festlichster Beleuchtung und leckerem Punsch. Lieber noch war uns aber der Spittelberg, der inmitten gemütlichster Gässchen liegt und mit Handwerkskunst begeisterte.

Das ein- oder andere Weihnachtsliedchen wurde angeblich von den schönen Stimmen einiger Teilnehmer auch auf Weihnachtsmärkten gesungen. So geht das Geraune und Gemunkel. Wo, wenn nicht hier?

Fast so schön, wie den Stephansdom am Abend zu besuchen, aus der hellerleuchteten, reichgeschmückten Fußgängerzone kommend. Betende vor den Opferkerzen, die schimmernd die Schätze des Kirchenraumes aus der Dunkelheit hervorholen, Ruhe, Innehalten. Ein Moment der Einkehr. Advent.

Der nächste, sonnige Tag stand uns zur freien Verfügung und stellte alle vor die Frage, welche der Wiener Kostbarkeiten man sich ansehen könnte, Schloss Schönbrunn, Hofburg, Museen oder das Hundertwasser- Haus? Am Ende landeten alle mit müden Füssen in einem der vielen Kaffeehäuser auf eine Wiener Melange oder heiße Schokolade mit Schlagoberst und einem dicken Stück Kuchen.

Der Abend wurde zusammen mit anderen Chören bei einem Heurigenabend in Gumpoldskirchen beim „Heurigen Spätrot“ begangen.

„Rescher Wein“, Heurigenplatten mit Würstln, Haxn, Geflügel und Kraut und dazu Gesänge aus allen Gewölben. Doch nicht ohne lebendige Musik. Zwei Herren zauberten auf Geige und Akkordeon Liedgut von Strauss bis Lennon in den Schankraum. Wir fielen fröhlich ein und wunderten uns über uns selber, wie viele alte Gassenhauer man so kennt.

Der nächste Tag begann mit einer Messe in der „Luegerkirche“, auf dem Zentralfriedhof von Wien. Die Friedhofskirche von Max Hegele im Jugendstil errichtet, mit Elementen ägyptischer Baukunst versehen, ist ein beeindruckender Kuppelbau mit herrlicher Akustik. Die Töne unserer Lieder, die wir von der Orgel aus sangen, auf der unser Chorleiter Michael Hesseler spielte, klangen noch ewig nach und schienen davonzufliegen, um sich in den Bildnissen und Reliefkeramiken, die unsere Augen beschäftigten, zu verlieren. 

Eine kleine Kirchenführung und der Besuch des Zentralfriedhofes, auf dem die Prominenz liegt, rundeten den Vormittag ab. Wir suchten das Grab von Falco auf, dessen Amadeus zu unserem Repertoire gehört, und andere beeindruckende Grabstädten. Ein düsterer Winterhimmel war dabei Kulisse.

Im festlich geschmückten Rathaussaal fand die viertägige Reise ihren prächtigen Höhepunkt vor zahlreichen interessierten Zuhörern.

Zum 38. Mal lud die Kulturabteilung der Stadt Wien an 4 Adventswochenenden Chöre aus Europa und Übersee ins Rathaus ein. So unterschiedlich die Herkunftsländer der einzelnen Chöre, so verschieden auch ihr Repertoire. Vom Shantychor aus Deutschland, über den sehr politischen katalanischen Chor „Coral Lo Lliri“, dem Chor „Amici“ aus Pretoria, der traditionelle afrikanische Gesänge in ein buntes, mitreißendes Programm einflocht, und dem Wiener Ensemble „Delicanto“ und anderen, lag ein breites Spektrum. Unser Auftritt war bestimmt nicht nur für uns ein Höhepunkt an diesem Abend, Performance und Gesang lösten Begeisterung aus und so manche Träne aus den Augenwinkeln der Zuhörer.

Zum schönen Abschluss gab es einen Sektempfang aller Chöre in den Wappensälen mit Überreichung der Teilnahmeurkunden an die Chorleiter und gemeinsamen Singen der „Ode an die Freude“ von Beethoven.

Ein sehr früher Flug brachte die müden, aber glücklichen Sänger und Sängerinnen mit Begleitung und Chorleiter zurück ins schöne Köln. An Wien werden wir bestimmt alle noch lange denken.

 

Kerstin Surra

Spirit of change und das Team von Lost and Found Orchestra nach getaner Arbeit.

Spirit of Change, mehr als ein Chor

Spirit of Change ist eine Chorfamilie, denn Partner/innen und Kinder werden so oft es geht einbezogen. Auf Familienfeiern, Grillfesten und anderen Events sagen wir denen Danke, die die intensive Chorarbeit unterstützen, begleiten und helfend dabei sind. Der Kidschor wiederum ist längst mehr als ein Ableger und begeistert Sänger und Zuhörer gleichermassen. 

Der Chor ist also Familie, hier trifft man jede Woche enge Freunde, und teilt die Leidenschaft für Musik und Gesang. Die Band gehört ebenso dazu, wie die besonderen Events, die uns immer wieder die erstaunlichsten Dinge erleben lassen. 

 

Mit Barbara Streisand in der Kölnarena gesungen, bei Lost and Found Orchestra ( Stomp) auf der Philharmoniebühne in Köln gestanden, im Rheinenergiestadion gesungen und in mehreren grossen Hallen in Zürich, Hamburg, Antwerpen, München und zuletzt in der Lanxessarena in Köln die spektakuläre Game of Thrones Tour mit dem Komponisten! Ramin Djawadi als Chor begleiten zu dürfen, waren nur ein paar der Highlights, die wir ständig aufs Neue erleben dürfen. 

Wheinachtsengel mit Thommy Engel, Kathy Kelly Konzerte, Wienreisen mit Adventssingen im Rathaus und vieles mehr, aber auch ökumenische Gospelnächte, Jugendmessen, Weihnachtsmessen gehören selbstverständlich zur Chorarbeit dazu. 

Das schönste aber ist es doch, wenn wir uns jede Woche alle erst mal in die Arme schließen und uns daran erfreuen uns zu sehen.

Unser Chorleiter Michael Hessler schafft den Rahmen für dieses konzentrierte und trotzdem herzliche Zusammensein. 

Kerstin Surra

Spirit of Change singt im Odysseum in Köln- Kalk

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Neueste Kommentare

06.02 | 13:13

Liebe Frau Surra! Ihr Buch "Auf den Studen des Mondes" hat mich damals völlig verzaubert, nun habe ich über einen 2. Band erfahren! Wann wird dieser erscheinen?

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04.09 | 11:40

muchas gracias Kerstin Surra y Mika Fritze por sus comentarios, ahora estoy en Greiswald con mi hija y nietos , vuelvo a Buenos Aires en una semana, Abrazos!!!

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21.03 | 10:52

Sollen wir in Krokodilfarm oder Palmenhaine investieren? Wäreme i n Köln

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10.07 | 13:17

Es gibt jetzt eine neue Seite mit Ölbildern auf meiner Literaturhomepage.

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