Wie ich den Tangokünstler Guillermo Alio traf

Buenos Aires

 

Wie ich den Tango suchte und den Künstler Guillermo Alio  traf

 

 

 

„Schon beim Anflug, als aus der tiefen Schwärze der Nacht, die blinkenden Lichter zahlreich wie Sterne unter uns auftauchten, verzauberte mich der Anblick dieser einzigartigen Stadt, die sich unter uns ausbreitete wie der Nachthimmel, der sich in ihr zu spiegeln schien.“  *

 

So beginnt meine  Geschichte „El Sexo de la Musica“,  (Das Geschlecht der Musik) aus „Junibrücken“  die ich inspiriert von meiner ersten Reise nach Lateinamerika schrieb.

 

Das war vor siebzehn Jahren und die Stadt, der ich diese Kurzgeschichte widmete, war Buenos Aires. Ich schrieb über einen Nachmittag imCafé Confiteria Ideal, der aus der Zeit gefallen zu sein schien.

 

„…Da sah ich das Schild des Cafés. Ich drückte die alte Klinke hinunter und trat ins Halbdunkel. ...“*

 

Natürlich handelte „El sexo de la Musica“,  in erster Linie vom Tango, weil Stadt und Tanz für mich damals zusammen gehörten.

 

„…und mitten darin diese Hauptstadt, die kein Haupt war, sondern ein Herz…“*

 

Nach all den Jahren hatte ich das ungute Gefühl, einen klischeehaften Blick auf Buenos Aires geworfen zu haben. Im Rückblick ist eine Geschichte, die in einem Café spielt nicht, nicht sonderlich originell, auf die Idee kamen schon andere. Und dann noch der Tango.

 

Aber ich mag die Geschichte.  Es ist eine beliebte Geschichte, vielleicht, weil sie ein wenig weh tut.

 

Trotzdem wollte ich immer wissen, ob ich  mich hatte hinreißen lassen, etwas zu schreiben, dass es so nicht mehr gibt, vielleicht nie gab, nur herbeigeschrieben wurde, nur erdacht, Projektion einer Vorstellung.

 

Ich musste mich selber davon überzeugen, dass der Tango wirklich existiert. Im täglichen Leben, nicht nur in einer Revue, dass er für die Portenos,  eineechte Bedeutung hat und nicht nur Kulisse für Touristen ist.

 

Damals hatte ich meine Reise durch Argentinien in Buenos Aires begonnen. Diesmal sollte die Hauptstadt das Ende einer Reise sein.

 

Vier Wochen Brasilien und Argentinien lagen diesmal hinter uns. Es wurde Zeit für eine kleine Zeitreise. Wir besuchten all die Orte, die wir auch damals erlebt hatten, und wir wurden nicht enttäuscht.

 

Es war ganz anders, und es war noch genauso.

 

Längst war diese Stadt aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht, in dem sie für mich 1997 gelegen hatte.

 

Damals waren mir die breiten Straßen leer vorgekommen, das Leben irgendwie rückwärtsgewandt.  Jetzt brummte auf denselben Boulevards der Verkehr, die Menschen waren geschäftig und von denselben Rhythmen vorwärts getrieben, die inzwischen in allen Großstädten den Ton angeben. 

 

Nur die Damen im Pelz waren nicht zu sehen, der Schmuck war versetzt. Argentinien hat schwere Zeiten hinter sich. Nichts Neues also.

Unser Hotel wählten wir diesmal im Viertel San Telmo. Ein etwas in die Jahre gekommenes Bohemien Quartier, in dem man nach Einbruch der Dunkelheit nicht in jede dunkle Gasse laufen sollte. Sein etwas runtergekommener Charme erschließt sich nicht auf Anhieb, vielleicht im Sommer eher, als jetzt im etwas trüben Winterwetter.

Doch es gab einen guten Grund, dieses Viertel zu wählen.  

Unser Hotel, „Mansion Dandi Royal Tango Hotel“, ist schon ein spezieller Ort, gewiss.

Jedes Zimmer schmückt ein großes Wandgemälde, das eine Szene aus der Belle Epoche ziert. Der Frühstücksraum erinnert an ein Tanzcafé mit großen Spiegeln und kleinen Tischen.

Abends kann man Tangostunden bei erfahrenen Tangolehrern nehmen, die geduldig und sympathisch, unser vergebliches Bemühen verbessern. In einem kleinen Tangocafé, im Parterre des Hotels,  das sich während sich drei Lehrer um uns bemühen, langsam mit Gästen füllt, wird uns ein Zuviel an Aufmerksamkeit geschenkt. Aber wir sind mittendrin. Unter Argentiniern, unter Portenos, unter Menschen, die den Tango lieben.  Junge, Erfahrene, Kinder. Unsere eigenen meistern die Schritte mühelos. In großen Spiegeln sehen wir den Tango.

„Diese Musik, ein Tango, unverkennbar, berauschend, eisern, wie das Geländer, nachgiebig,  wie Holz.“*

Hier scheint er lebendig zu sein. Doch das reicht mir nicht, schließlich ist hier der Name Programm.

Ich musste das Café Confiteria Ideal  suchen, in dem ich vor so langer Zeit wunderbares gesehen hatte. Ein Sehnsuchtsort. Wie würde es dort inzwischen aussehen? Ängstlich stand ich davor, linste in den Eingang. Ich hatte schon erlebt, wie besondere Orte in gesichtslose Schemen der Moderne verwandelt worden waren.

Wir wagten es. Ich muss wohl gegrinst haben.

Es war so anders und es war so gleich.

„Da sah ich das Schild des Cafés. Ich drückte die alte Klinke hinunter und trat ins Halbdunkel. Gerüche von frisch gemahlenen Kaffee und Backwerk, Marzipan, Parfüm, wie es alte Damen bevorzugen, süß und etwas zu stark, hingen in der Luft. Abgenutztes Holz und der eigentümliche Geruch abgeriebenen Leders mischte sich darunter und lud mich ein. Ich schloss die Tür hinter mir und die Stadt blieb zurück.“  *

Die Vitrinen, die damals von Zuckerzeug getropft hatten, waren nicht mehr so reichlich gefüllt, das Café selber versprühte einen gänzlich anderen Zauber, aber Zauber war es immer noch. Ein berührender Ort, ein Gefühl, wie Heimkehren.

Schönheit in etwas Vergilbtem.

Es kam mir etwas fremd vor, vielleicht, weil es für diesen Tag etwas umgeräumt war.

Tische und Stühle bildeten ein Quadrat, in der Mitte Platz für Tänzer. Gleich im Eingangsbereich wurden wir mit der Frage empfangen, ob wir tanzen wollten. Von einem eleganten Paar, das alle Gäste persönlich begrüßte an einen Kellner weitergereicht.

Sein ausdrucksstarkes Gesicht könnte in einem Film mitspielen. Wir würden ihm jede Rolle abnehmen. Suchten uns erst einmal eine leckere Torte aus. Geschmack, den ich nicht vergesse hatte. Immer noch diese Süße, immer noch das alte, dunkle  Holz, die verblichene Pracht.

Wir setzten uns und wurden von „unserem“ Kellner bedient, der in seiner Würde beeindruckte. Im Gespräch erfuhren wir, dass er auch vor zwanzig Jahren schon in diesem Café bedient hatte. Vielleicht uns?

Wir begannen zu schauen, mit Leuten zu quatschen, tranken unseren Kaffee, genossen die Atmosphäre. Die Musik, natürlich ein Tango. In einer Ecke eine Tangolehrerein, die einem jungen Paar die ersten Schritte zeigte.

Links die Damen, mit Fächern und stolzem Blick bewaffnet, rechts die Herren, in der Unterzahl und stets um Ausgeglichenheit bemüht. Man forderte auf, man tanzte, ein neues Lied begann, aber man blieb noch stehen, unterhielt sich ein paar höfliche Sekunden lang, wurde zum Platz geleitet und das Spiel begann von neuem.

Während draußen der Regen aus einem trüben Himmel herab prasselte, war hier das Licht warm und der Kaffee heiß. Die Kellner waren freundlich, die Gäste kultiviert. Und ich konnte lesen. In Gesten, Gesichtern, Blicken, Berührungen. Ritual und Höflichkeit, Großzügigkeit und Tradition. Galanterie und große Kunst. All das war der Tango und noch viel mehr. Ich sah andere Dinge, als vor zwei Jahrzehnten, oder ich sah mehr. Eines hatte sich nicht verändert, ich war komplett verzaubert.

Der Tango war lebendig und atmete.

„Die Musik ist leicht und doch schwingt schon ein harter Ton in ihr. Doch den hört keiner außer mir. Die glänzenden Gesichter leuchten, die Schuhe sind poliert, klappern im Takt des Tanzes, der ihr Leben war. Und man könnte sagen, wer den Tango tanzt, ist selber schuld.

 Wussten wir nicht, dass dies kein normaler Tanz sein würde, nicht irgendeine Stadt? Unter unseren Füßen brodelte ein Vulkan und wer ihn nicht getanzt hat, weiß nichts von dieser Hitze. Dies ist Buenos Aires…“*

Wir trudelten weiter durch die Stadt. Besuchten, Museen und Kirchen, Straßen und Plätze.

Die Casa Rosada, darf nicht fehlen, wenn man Buenos Aires besucht.

„Die Avenidas, breit wie Flüsse, die das Blut des Lebens durch diese Stadt trieben wie pulsierende Adern, die weinenden Mütter, die niemals aufgeben würden, nach den in der Diktatur verschwundenen Söhnen und Töchtern zu fragen, zu mahnen. Die korrupten Politiker, große Oper, kleinliches Theater, das Vergessen, das Erinnern, alles war hier.“*

Die Casa Rosada ist immer noch ein Ort des Erinnern und des Protestes. Aber auch Treffpunkt für Reisende. Und da ist ja auch das obligatorische Tango tanzende Paar.

Der Tango und Guillermo Alio

Am nächsten Tag sollten wir ihm Leibhaftig begegnen. In einem anderen traditionsreichen Viertel von Buenos Aires, La Boca.

Hier ist die Wiege des Tangos, so sagt man. So, wie La Boca damals war, Sammelbecken für Ganoven, Gauner und Prostituierte, war es eine lausige Kinderstube und erklärt die Intensität dieses Tanzes und seine Härte.

„Eine kraftvoll angeschlagene Saite einer Gitarre, senkrecht auf den Knien gehalten, dem Ausdruck ihres Spielers, der so viel mehr vom Leben wusste, als ich. Dem Schmerzlichen Ziehen eines Akkordeons, fordernd, als wollte es die äußersten Stränge meiner Seele ergreifen und sie aus meinem Leib ziehen.*

War noch etwas davon übrig geblieben? Bunte Häuser, Touristenfallen, Verkäufer, die einen mit lauter Musik in ihre Läden zwingen wollten, in denen man den üblichen Nippes kaufen kann. Schönheit und hässlicher Schein. Grazie und Natürlichkeit. Ein Ort der Lebenskünstler, der kleinen Trickser,  der großen und authentischen Menschen.  Alles zugleich.

„Eine Stadt, die so abgewandt von ihrem Meer lebte, dass ich tagelang durch diese Straßen irrte, ohne zu ahnen, dass ich in einer Hafenstadt war. Ich hatte es schier vergessen. Erst, als ich die verrosteten, bunten Kähne an den Lippen von La Boca, dem Mund liegen sah, ahnte ich um das einstige Tor zur Welt. „*

Vier Wochen voller Wunder. Hier sollten wir dem letzten Begegnen. Vielleicht fand ich hier das Herz dieser Stadt.

Wieder ein Café,  wieder ein magischer Ort. „Café Cultural Aleph Café.“ Ein Windstoß, der neben uns Markisen aus den Angeln riss, wehte uns hinein. Ruhe,  ein Ort wie ein gemütliches Wohnzimmer, mit pastellfarbenem Wohlfühlambiente.

Die Besitzerin servierte uns köstlichen Tee und heiße Schokolade, Kuchen.

In der Ecke saß ein Herr, vertieft in seine Malerei.  Sein Tisch war übersäht mit Aquarellen.  Auf allen waren Tango tanzende Paare zu sehen. Aber es war nicht das Übliche. Leicht verfremdet, eigenwillig, besonders. 

Als er unsere interessierten Blicke sah, kam e zu unserem Tisch. Es dauerte nicht lange, da erfuhren wir, dass er zum  Inventar gehört. Seine Frau ist Besitzerin des Cafés und er, der Künstler Guillermo Alio, Tangomeister und wunderbarer Gastgeber in einem.

Aus ein paar Minuten ausruhen wurde ein runder Nachmittag voller Tango, Aquarell und Geschichte.

Guillermo Alio zeigte uns seine Kunst. Wunderbare Tangopaare, die uns gleich verzauberten. Er schenkte uns das Buch“ The Tango Scene Swing in“, einer Freundin, Sonia Abadi, das er liebevoll illustriert hat.  Zeichnete etwas für die Kinder und zeigte uns Zeitungsartikel, die ihn bei seinen besonderen Kunstaktionen zeigen. Er und seine Frau, passionierte Tangotänzer, wie so viele. Doch Guillermo Alio gelingt es eben, die Kunst des Tanzens und die Kunst des Malens zu verbinden. So benutzte er kurzerhand seine Frau als Leinwand, malt während des Tanzens mit seinen Schuhen und hat auch sonst innovative Ideen, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen.

Ein Foto von Guillermo Alio kann zur Zeit im „Mueseo de Bellas Artes de Artistas Argentinos Benito Quinquela Martin in La Bocca“ bestaunt werden.

Eine eindrucksvolle Persönlichkeit blickt einen aus dem Foto von Eduardo Grossmann entgegen. Noch schöner, wenn man vorher den Künstler leibhaftig erleben durfte.

Im Herbst stellt Guillermo Alio seine Bilder auf einer Tangomesse in Paris aus.

Ein echter Charakter!

„…auch wenn andere Männer meine Hand ergriffen und mir ihre Variation des Tanzes, ihre Geschichte erzählten. Nur mit den Füßen, den Händen, dem Nicken ihres Kopfes, Blicken, den Spitzen ihrer Finger, die meine Nerven massierten, bis sie vor Nervosität wie elektrisiert waren.“*

Das war also das Herz des Tangos und ich hatte es gefunden. Doch noch war ich nicht fertig. Ich wollte noch die Verbindungslinie von Buenos Aires zu Argentinien ziehen. Seiner Weite, seiner Unbegreiflichkeit und zu seinem Reichtum.

Es gab noch einen Ort zu besuchen, der uns damals schön und warm vorgekommen war. La Chakra, eins von diesen Restaurants, in denen die halbe Kuh auf dem Grill hängt und man mit viel zu großen Schlachtplatten von der Köstlichkeit des argentinischen Rindes überzeugt wird.

Das Besondere an diesem Restaurant ist aber die Herzlichkeit, die wir erlebten. Damals, wie heute. Als Touristen, als Reisende. Vielleicht war auch dieser Kellner schon einmal an unserem Tisch, damals, wir lachten gemeinsam mit ihm, als wir daran dachten, wie anders wir damals gewesen sein mussten. Jünger. Wieder diese Würde im Bedienen, die einen beschämt, wieder diese besondere Art, zu lachen und einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Wir wurden umsorgt, verwöhnt. Man ist traurig, wenn man gehen muss. Vielleicht ist das der Grund, warum man nach dem Wein und dem Digestif, den man verputzt hat, um all das Fleisch zu verkraften, einen Sekt auf Kosten des Hauses kredenzt bekommt und obwohl ich ungern Sekt trinke, konnte ich nicht nein sagen und das war gut so. Denn so torkelten wir glückselig aus dem Restaurant hinaus, nicht, ohne uns mit dem Pferd fotografieren zu lassen, das den Eingangsbereich schmückt, oder den riesigen Stier zu drücken, der einladend vor dem Lokal steht. Eine halbe Stunde zuvor hatten wir noch etwas herablassend auf das Pärchen geblickt, das sichtlich angeheitert dasselbe Ritual absolvierte wie wir nun.

„Das beste Fleisch der Welt, aufgehängt und brutzelnd in den Feuern unseres Verlangens nach den saftigen Weiden der Pampa. Oder in kleinen Stücken von Freunden auf heimeligen Flammen gegrillt für Freunde.“*

Peinliches Foto mit Pferd

Abends liefen wir durch den Regen, durch ein warmes, von gelbem Licht seiner Straßenlaternen illuminiertes Buenos Aires, das mir inzwischen vertraut und dörflich vorkommt, vorbei an den dunklen Gassen, den einladenden Restaurants, an den zahlreichen Graffitis vorbei, die die Stadt zu einem großen Freilichtmuseum machen. Vorbei an Altem, Ehrwürdigen und Neuem, Modernen. An Verfallenem, und Restauriertem. Dann fielen wir in unsere Betten, wo wir noch einige Zeit die Musik hörten, die aus dem Café unter uns herauf wehte. Tangomusik natürlich. Und wir sie dann irgendwann, als die Musik wahrscheinlich längst verklungen war, noch weiter hörten, tanzten, träumten. Sie war nicht klischeehaft. Sie war echt. Das macht mich glücklich. Am Ende muss ich sagen, ich nehme kein Wort meiner Geschichte zurück.

Buenos Aires ist ganz anders. Buenos Aires ist genauso.

Danke.   

 

Alle Fotos dieses Artikel stammen von Ralph, Maya, Mika Fritze und Kerstin Surra, sowie Guillermo Alio mit freundlicher Genehmigung

*Auszüge aus "El Sexo de la Muisca" aus "Junibrücken"

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guillermo alio | Antwort 04.09.2015 11.40

muchas gracias Kerstin Surra y Mika Fritze por sus comentarios, ahora estoy en Greiswald con mi hija y nietos , vuelvo a Buenos Aires en una semana, Abrazos!!!

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